Betrieb führt Branchensoftware ein
- Zur Abwicklung der täglichen Vorgänge wie Terminierung, Leistungsverwaltung, Abrechnung, Adressverwaltung... wird eine Branchensoftware eingeführt.
- Diese ist Anpassungs- und Netzwerkfähig und wird zentral auf dem Datenserver bereitgestellt.
- Sie hat ein flexibles Lizenzmodell, eine interne Benutzerverwaltung und unterstützt den Kunden durch ständige Wartung und Update in seinem rechtskonformen Handeln
Mittelständler modernisiert seine kfm. Software
- Anwendungen wie Buchhaltung oder Lohn & Gehalt waren teilweise ausgelagert oder wurden mit Programmen abgewickelt, die keinen Datenaustausch untereinander zuließen, also "nebenher" liefen.
- Nach Periodenabschluß wurde die Zuständigkeit wieder im Haus organisiert,
- Die zentrale, auf dem Server gelagerte Software ist nun Mehrplatz-, Netzwerk- und Mandantenfähig, was bei der Abbildung von Rechtsformen wie GmbH & Co. KG auch von Vorteil ist.
- Durch eine integrierte Benutzerverwaltung ist der Zugriff durch das autorisierte Personal auf die Programmmodule gewährleistet.
- Import-Exportfunktionen erlauben die Weitergabe notwendiger Daten an externe Berater und geben Sicherheit im Falle einer Betriebsprüfung, da die einzelnen Perioden auf Datenträger im Format für die Finanzverwaltung vorgehalten wird.
- Die Programmmodule erlauben den gegenseitigen Datenaustausch und machen das Arbeiten so wirtschaftlicher
- Beispiel: Übernahme der Lohn- & Gehaltsdaten in die Finanzbuchhaltung.



Energie und Ökostrom

