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UTM mit Gateprotect

UTM „Unified Threat Management“ im Netzwerk mit den Produkten von Gateprotect. Ziel des UTM ist es, an einem zentralen Punkt Sicherheit für das gesamte Netzwerk zu erlangen.

Logo Telekom Deutschland

Als Vertriebspartner der Deutschen Telekom berate ich Sie gerne zu

  • Breitband-,
  • Festnetz-
  • und Mobilfunkangeboten

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Urkunde Rehasport klein

Weber engagiert sich für den
Gesundheits- und Rehasport Koblenz e.V.

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Referenzen Netzwerk & Integration

  • Aus Gründen des Datenschutzes werden nur Projektinhalte und Arbeitsbeispiele ohne Nennung des Kunden aufgeführt.
Referenzen Netzwerk & Integration

Landwirtschaftlicher Produktionsbetrieb mit Direktvertrieb strukturiert um

  • Der Betrieb ist gewachsen: an Beschäftigung, Mitarbeitern und erforderlichen Arbeitsplätzen
  • die letzten Jahre sind daher auch einige EDV-Geräte (wie PC, Drucker, Server, Netzwerkspeicher, Stromversorgung) neu angeschafft worden
  • Die Arbeitsplätze mit der erforderlichen Technikausstattung mussten daher räumlich neu strukturiert werden

 

Die Lösung

  • Inbetriebnahme eines neuen Servers mit aktuellem Windows-Server-Betriebssystem und zukunftssicherer Speicher- und CPU-Ausstattung
  • Modernisierung alter PC am Arbeitsplatz
  • Aufbau einer strukturierten Verkabelung in der Ebene
  • Infos dazu gibts auch hier:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Strukturierte_Verkabelung
  • Unterbringung der zentral bereitgestellten Netzwerk- und Telekommunikationsdienste in einem Netzwerkschrank (Server, USV, Datensicherung, Telefonanlage)
  • Verkabelung für PC-Anwendungen und Telekommunikation zu den Arbeitsplätzen
  • Neustrukturierung der Arbeitsplätze und Ausstattung für Verwaltung und Verkauf
  • Positionierung der Druck- und Faxdienste im Netzwerk
  • So wurde eine zukunftsfähige, flexible und aufgeräumte Infrastruktur geschaffen, die den Aufgaben der Mitarbeiter Rechnung trägt

19 zoll komponenten

Bild: Beispiel eines Netzwerkschrankes und Servergehäuses in 19-Zoll-Bauart für strukturierte Verkabelungssysteme

Landwirtschaftlicher Produktionsbetrieb mit Direktvertrieb strukturiert um

Terminaldienste für sicheres Arbeiten, Fernadministration, Heimarbeit

  • Die EDV-Anwendungen/ Datenbanken für den laufenden Geschäftsbetrieb (Kunden, Schriftverkehr und Dokumentation, Termine, Abrechnung, Umsätze, Offene Posten,...) stoßen an ihre Kapazitätsgrenzen:
  • Kontinuierlich ist die Zahl der Mitarbeiter/ Datenbankbenutzer gestiegen.
  • Das konventionelle Client-Server-Netzwerk übertrug beim Login die Daten übers Netzwerk zwischen Server und PC des Mitarbeiters.
  • Das sorgte häufiger für Datenbankfehler, Ausfälle und schwache Performance der Anwendung.

Die Lösung

  • Inbetriebnahme eines neuen Servers mit aktuellem Windows-Server-Betriebssystem und zukunftssicherer Speicher- und CPU-Ausstattung
  • Der Server erhält die Funktionen für die Terminaldienste und Terminaldienstelizenzierung
  • Implementierung der Terminaldienste für die Benutzer an den Client-PC:
  • Die Mitarbeiter arbeiten nur noch in Fernsitzungen (Remotedesktop) auf dem Server
  • Das sorgt für eine schnelle und sichere Datenbankanwendung
  • Bei Problemen in der Sitzung kann die Administration diese übernehmen oder beenden
  • Heimarbeiter können in einer Fernsitzung übers Internet mit ausreichender Performance tätig werden
  • Der neue Terminaldienstelizenzserver verteilt auch Lizenzen für den Zugriff auf den älteren Server, der für Anmeldung in der Windows-Domäne, Dateiserver, Druckserver und einzelne verbliebene Anwendungen in Betrieb bleiben muss
  • Der Fernzugriff übers Internet wird in der Firewall (UTM) entsprechend angelegt
Terminaldienste für sicheres Arbeiten, Fernadministration, Heimarbeit

Netzwerkkameras überwachen im und ausser Haus

  • Das in einem Gewerbegebiet, in einer nach Geschäftszeit wenig belebten Gegend gelegene Grundstück-Gebäude soll mit hochauflösenden, allwettertauglichen Netzwerkkameras überwacht werden.
  • Die digitale Aufzeichnung erfolgt nach individuellen Zeitplänen und Ereignissteuerungen (Licht, Bewegung)
  • Das Bildmaterial wird bei Bedarf ausgewertet, gesichert und dafür ausreichend lange von einem Kameraserver vorgehalten, bis es nach Überschreitung bestimmter Werte (Alter der Bilder, Speicherkapazität) automatisch gelöscht wird.
  • Funktion, Ausfall von Kameras oder Server lösen Alarm-Email an die Administration außer Haus aus, die so auch außerhalb der Geschäftszeiten über einen Breitband-Internetzugang Kenntnis erlangt und reagieren kann.
Netzwerkkameras überwachen im und ausser Haus

Familie mit Kindern im mehrstöckigen Einfamilienhaus

  • Familie mit Kindern im mehrstöckigen Einfamilienhaus.
  • Die Kinder im Teenageralter nutzen mehr und mehr das Internet.
  • Beim Hausbau wurde die Festverkabelung in den Wänden eher knapp gehalten.
  • Um das Internet (Nutzung von Chat und Internetradio über die eigenen Laptops der Kinder) zweckmäßig im Haus bereit zustellen wird der Zugang im Keller über vertikal verkabelte Accesspoints in die erforderlichen Räume oben gebracht.
  • Über Datenverteiler und WLAN wird ein wirtschaftlicher Laserdrucker angebunden. Dieser nimmt auch Druckaufträge über WLAN aus dem Heimarbeitsbereich der Eltern entgegen.
  • Die Telefonie für Kinder und Eltern wird über eine Telefonanlage sinnvoll strukturiert (Telefonnummern, Anrufbeantworter, Wohn-, Schlafbereich).
Familie mit Kindern im mehrstöckigen Einfamilienhaus

Vermittlungsbüro zieht um

  • Vermittlungsbüro zieht um. Unter Erweiterung des Kabelbestandes im neuen Büro entsteht ein universelles Kabelsystem,
  • welches für die Telekommunikationsanwendungen (Telefonie-Nebenstellen, Faxdruckerkombination)und die PC-gestützten Arbeiten (Drucken, Internet, Dateien) gleichermaßen geeignet ist.
  • Durch die vorherige Schrankinstallation der zentralen Komponenten - Telefonanlage, Datenverteiler, Festverkabelung - gestaltet sich der Umzug zügig und überschaubar
Vermittlungsbüro zieht um

Beratungsbüro strukturiert seine Telekommunikation neu

  • Beratungsbüro strukturiert seine Telekommunikation neu. Die Telefonanlage soll erweiterbar sein und Internettelefonie beherrschen.
  • Programmierbare Systemtelefone werden eingesetzt, um einfach auf Tastendruck Umleitungen, Vermittlung oder Pick-Up durchzuführen.
  • Das Fax-fähige Multifunktionsgerät dient als Rückfalloption für den ISDN-Fax-Server.
  • Die veralteten analogen Geräte ohne Display werden außer Betrieb genommen.
Beratungsbüro strukturiert seine Telekommunikation neu

Mittelständler unterhält heterogenes Netzwerk

  • Mittelständler unterhält heterogenes Netzwerk (MS Windows-gestütztes Netzwerk mit Windows-Server-Diensten, Drucken, Anmeldung, Dateien, DNS, Remotedesktop)
  • und zentraler Datenbank-gestützter Standardsoftware unterschiedlicher Hersteller für den Geschäftsbetrieb.
  • Die Clientcomputer sind heterogen und auf unterschiedlichen Versionsständen und werden bei Bedarf (Ausfall oder Erweiterung...) auf aktuelles Leistungsniveau gehoben.
  • Der Breitband-Internetzugang wird eingesetzt zur E-Mail-Kommunikation, Recherche, Updatebeschaffung und als Fernwartungszugang von Extern.
  • Fax-, ISDN-dienste stehen im Netz bei Bedarf zur Verfügung.
  • Gedruckt wird wirtschaftlich auf Arbeitsplatz- und Arbeitsgruppendruckern im Netzwerk. Die Dokumente müssen - je nach Vorlage - automatisch auf dem passenden Papierformat (DIN A6 - A4) ausgegeben werden.
  • Die tägliche Datensicherung sichert auch offene SQL-Server-Datenbanken.
Mittelständler unterhält heterogenes Netzwerk